American Ironhorses

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Samstag, 26. Mai 2012

das bisherige Resümee von Doris


Heute möchte ich mal ein paar Eindrücke von der bisherigen Reise wiedergeben.
Es war so wie ich es von meinem Mann gewohnt bin, von Ort zu Ort, immer eine Steigerung. Alles war superschoen, jedoch bis jetzt hat mir am besten gefallen:

Savannah: 
Wunderschöne Stadt mit sehr gepflegten Parks und Anlagen und Privatgelaende. Das Schmiedeeiserne,  das sich an jedem Eingang, an jedem Balkon oder an den Gartentoren befindet, macht diese Stadt so sehenswert.Alles sauber und aufgeräumt. Sehr schön.!!

Washington: 
Eine Stadt der gigantischen Gebäude,nicht hoch dafür breit.Manche gehen über mehrere Blocks, und man könnte meinen, das gehört nicht in unsere Zeit. Sehr beeindruckend, sehr sauber und aufgeräumt,und der Tee mit Michelle war echt legger :-) :-) :-)


New York : u
Sooooooo hoch, und eng , und bunt, und schön, und hektisch, und still Central Park) und freundlich, nicht so aufgeräumt, nicht so organisiert, aber nett, für den,  der es mag. Auf jeden Fall muß man mal dort gewesen sein.

Chicago
Feld der weißen Zwiebeln
Sooooo hoch und trotzdem viel Platz.
Mein absoluter Favorit. Eine Stadt zum verlieben.
Wunderschöne Gebäude, Häuser, Grünanlagen.
Diese Stadt ist durchdacht , was Organisation und Regelungen angeht,
Ich wußte nicht das es so etwas gibt.
Da der Greeter die Führung auf Deutsch gemacht hat, war es für mich doppelt
Interessant.
Wenn es eine Stadt in Amerika gibt in der ich leben wollte, wäre es Chicago!!!!!!!!
So das mal ein kurzer Einblick auf meine Eindrücke, ein paar Wochen haben wir ja noch vor uns, und mal sehen was mein Mann noch so auf  seiner Liste hat.
Bis dahin!!

Freitag, 25. Mai 2012

Going Country oder der Weg nach Nashville

gestern hatten wir das Auto an der Union Station in Chicago abgeholt und das klappte sehr gut.
Diesmal ein Cadilac

Wir sind um 7:30 los gefahren um dem Berufsverkehr zu entgehen. Die Fahrt an sich war...eintönig da nur Interstate, dafür aber stramme 480 Meilen lang also knappe 800 Kilometer

Deshalb eine Gedenkminute an all die getöteten Autoreifen die am Strassenrand des Interstate liegen und nicht beerdigt werden :-)))) Man mus teilweise Schlangenlinien um die "Reifenleichen"fahren....*lol*

Womit wir nicht gerechnet haben ist.. hier in Nashville hat einer wieder  vergessen die Heissluftfön auszustellen.. Boar wir sind um 4 pm angekommen und es ist 32 Grad heiss...

Deshalb...ab in den Pool mit einem kühlen blonden in der Hand :-))))


Morgen starten wir die Fahrt auf dem Natchez Traceway !

Chicago ...der Rest

das Laufprogramm in Chicago setzt sich fort. wir sind ja gut in Training, und Doris beisst sich durch. Heute stand der Greeter an und wir liefen zum Kultur Center , gute 2 Kilometer.

Der Greeter war vor Ort und zur Freude von Doris sprach er auch sehr gut deutsch. Er hatte bis 1977 für AFM in Frankfurt gearbeitet.

Wir machen also uns zu dritt auf, und der Greeter erklärte sehr gut die Geschichte der der Stadt. Dabei zeigte er uns auch einige "Secrets" der Stadt. Chicago an sich ist wirklich eine Reise wert, und wir hatten wieder mit dem Wetter sehr viel Glück, denn normal ist das nicht ,wie der Greeter uns erklärte.

Nach gut 4 Stunden verabschiedeten wir uns und wir gingen gemütlich zurück zu unserem Hotel.

23.5.12

Wir sind früh aufgestanden, weil wir das sheddaquarium besuchen. Diesmal sind wir mit dem Taxi gefahren...:-) Das ganze war sehr intressant, blos hat mir persönlich nicht die Vorführung der Beluga Wale gefallen, weil ich grundsätzlich gegen so was bin...
Natürlich sind wir wieder zu Fuss nach hause gegangen, das war sehr schön denn wir gingen immer am  Lake Drive entlang. Tolle Aussichten auf die Stadt !!!

Frühzeitig ins Bed denn wir wollten morgen früh los...

Was mir persönlich aufgefallen ist:

die Menschen sind sehr freundlich
es gibt unzählige Biersorten, auch Kölsch !!
Bier wir aus Einmachglässern getrunken
Morgens ist es Sau Kalt !!!
die Steaks sind ein Traum !!!!!

Hier die Dia Show

Mittwoch, 23. Mai 2012

Chicago erster Tag

wir schauen aus dem Fenster...und das Wetter macht uns keine gute Hoffnung. Bedeckt und..kalt! Lediglich 12 Grad.. Puh......Aber das ist kein Grund die Stadt nicht zu erkunden.

Also hole ich meinen City Pass raus und wir gehen gemütlich zum Hancock Tower, dem 2 höchsten Gebäude in Chicago. Wir fahren mit dem Expressaufzug in den 94. Stock und bekommen einen fantastischen  Ausblick. Aber, der Turm schwankt...blos ein wenig aber wir merken es. Ich merke es erst richtig als wir wieder unten ankommen. Ich glaub ich werde seekrank..... Der Boden wankte und schwankte dass ich mit in einem Kleiderstore erst mal hinsetzten musste.. Das ist auch eine neue Erfahrung :-)

Aufgrund des Nato G8 Treffens ist die Stadt voll Polizei und einige Sehenswürdigkeiten sind geschlossen. Dafür kommt um Mittag die Sonne raus. Es ist zwar immer noch kalt  aber klar und herrliches Wetter. Deshalb gehen wir am späten Mittag Richtung Navi Pier um uns umzuschauen. Es ergibt sich dass wir eine Flussfahrt auf dem Chicago River machen können was eine gute Entscheidung war.

Der Name der Stadt, also Chicago, hat indianische Wurzeln und heisst : Feld der Zwiebeln...:-) Auch hat die Stadt den Spitznamen Windy City, und es weht hier wenn man um die Ecke kommt plötzlich eine steife Briese. Aber der Ursprung kommt von wo anders her. Als die Geschäftsleute in der frühen Zeiten in die Stadt kamen  fühlten sie sich alle wichtig  und sprachen viel... aber ohne Inhalt.. also heisse Luft , und daher wurde die Stadt als Windy City bezeichnet.

Ausserdem.. hier gibt es unzählige gute Biersorten...sogar Kölsch...das man aus einem Einmachglas trinkt...

Morgen ist wieder Greeter Tag !.-)

Hier die Dia Show





Dienstag, 22. Mai 2012

Auf nach Chicago

Abflugtag nach Chicago


 Heute morgen noch gut in einem Diner frühstücken und zur Sicherheit eine Limo bestellt....zum Festpreis. Aufs Taxifahren in New York verlassen wir uns nicht mehr...Das ist ein Glücksspiel. Dazu noch eine Anekdote als Nachtrag:

Als wir in New York ankamen und mit dem Taxi vor dem Hotel vorfuhren, stiegen Doris und Sina aus, der Bell Captain holte das Gepäck aus dem Kofferraum...ich war am bezahlen.. und ... es saß schon ein anderer Fahrgast hinten im Taxi obwohl ich noch nicht mal  aus dem Taxi ausgestiegen war....:-) Taxi ist  Krieg :-)) Wie im Film

Ok dessen Sachverhaltes und der Rushhour buchten wir die Limo sehr früh, da mir Google maps erzählte bei Rushhour 2 Stunden bis JFK...

Das zur Theorie...Limo kam pünktlich und innerhalb von 25 Minuten waren wir am Flughafen..Ok nu waren wir zu früh :-)))

Da wir nun viel Zeit hatten, konnten wir gut beobachten, was der gemeine Amerikaner unter "Handgepäck" versteht. Das ist schon sehr verwirrend wenn man die Bedingungen für Handgepäck der betreffenden Airline -hier Jet Blue - liest und wie die das dann in der Realität  gelebt wird.

Unter "ein Handgepäck" ist nicht ein Gepäckstück zu verstehen. Es können 2 ..3 oder 4 sein in allen Grössen und Gewichtsklassen. Nur wenn dann einer kommt ...keine Joke !!.. und versucht einen Koffer in unserer Grösse ( 157 cm hoch) als Handgepäck zu definieren, macht Jet Blue nicht mehr mit. Ich dachte das ist nicht sein Ernst...

Das Einschecken am Automaten ging total einfach. Nach Abgabe der Koffer wurden wir in eine Fastline gestellt..heisst wir durften schneller zum Sicherheits Check. Warum keine Ahnung..hatte ich das gebucht... ?  ich habs vergessen :-)))

Der Check war sehr gründlich. Das man sich nicht nackig machen muss, ist wohl nur der Prüderie der Amis zu verdanken. Wir haben 6 Plastik Schalen gebraucht um unsere Sachen für die Untersuchung vorzubereiten.
Das war aber nicht gründlich genug, denn meine Fototasche wurde von einer TSA Dame (die machen die Kontrollen) auseinander genommen und noch mal durchleuchtet. ( Mit einem Schnüffeldetektor wurde nach Sprengstoff gesucht)

Dabei hat die Dame , die vorher alles in eine Plastikschale gelegt hatte, was die Fototasche her gab ein Objektiv übersehen ...*lol* Hauptsache man ist wichtig ...

Ok der Flug war ruhig und nach 3 Stunden kamen wir in Chicago an. Der Flughafen ist so gross, das wir erstmal 25 Minuten bis zum Gate gefahren ? (fährt ein Flugzeug ???.. ) sind.

Gepäck kam zügig, wir bekamen direkt ein Taxi und waren dann um 7 pm Ortszeit im Hotel. Die Uhr wurde wieder um eine Stunde vorgestellt !  also eine Stunde gewonnen !!

Da Chicago wohl eine Bierstadt ist haben wir uns noch ein paar gute Kölsch zum Essen gegönnt uns sind dann ziemlich kaputt aber zufrieden is Bett gefallen.

Morgen geht es zum Erkunden der Stadt, dann kommen auch Bilder.

@Sina
Füsse von Doris noch kritisch...das ist eine Insider :-)))

New York goes...to the end..

Heute wird unser letzter Tag in New York sein.

Was soll ich schreiben ?  Die Woche war wie "im Flug" vorbei" Die Stadt saugt mit Ihrer Energie einen auf. New York ist aus meiner und Doris Sicht sehr besonders. Ich wusste was mich erwartet, Doris war aber unbefangen und für sie war es das erste Mal, dass sie Kontakt mit dieser Stadt aufnahm.

Für mich persönlich war es wieder ein Erlebnis , insbesondere da ich dies mit Doris und Sina teilen durfte. Wir möchten uns hier noch mal herzlich bei Sina bedanken. !  Danke für die gute Führung und die gute Zeit die wir zusammen verbringen durften  !

Und Sina nimmt aus diesem Urlaub etwas mit , dass Sie ihr ganzes Leben an diesen Urlaub erinnern wird. Das wir diesen Moment mit ihr teilen durften ist was besonderes...

Nicht jeder wird diese Stadt mögen. Das muss ich ganz klar sagen. Die Masse an Menschen auf kleinsten Raum kann schon beklemmend wirken. Und bei den lokalen Steuern ist Shopping für Frauen nicht die günstigste Art die Kredit Karte zum Weinen zu bekommen :-))

Wir hätten noch soviel machen können..aber selbst die Woche hat dafür nicht gereicht. Mein persönlicher Highlight: Brooklyn Heights und der Live Club !!

Leider haben wir nicht das besondere T-Shirts für Markus gefunden. Aber ich bin noch guter Hoffnung !

Und wie immer...die Dia Show:




Btw: Sina ist gut in Deutschland angekommen !!!

Sonntag, 20. Mai 2012

New York goes Brooklyn Heights

Am Freitag haten wir den Termin mit dem Greeter. Pünktlich  um 9:30 erschien unser Greeter Bob
in unserem Hotel und nach einer kurzen Vorstellungsrunde gingen wir direkt zur Union Station um mit der U-Bahn zur Brooklyn Bridge zu fahren. Nach einem sehr schönen Walk über die Bridge wobei Bob die Geschichte über die Bridge erzählte kamen wir zügig in  Brooklyn Heights an. Die Strecke von einer Meile haben wir gar nicht bemerkt.

Nach einem sehr informellen Rundgang durch Brooklyn Heights und einem Lunch in einem typischen Lokal waren wir um 2 pm mit der Führung durch. Gesamt hat die Führung 4 Stunden gedauert, Englisch solle man aber können, bzw gut verstehen.
Eine Anekdote am Rande: Die Kirchen machen in Brooklyn Heights wohl alle pleite ,jedenfalls werden sie in Wohnungen umgewandelt.

Abend stand Night Live an. Die Füsse von Doris waren schon ziemlich angeschlagen, trotzdem Live Musik wollten wir uns nicht entgehen lassen. Mit der U Bahn fuhren wir nach Greenwich Village der Club hies the villageunderground

Der Club ist echt cool , mit super Livemusik !!

um ca 1 Uhr nachts waren wir wieder im Hotel. Nach dem anstrengenden Programm wollten wir am nächsten  Tag relaxen...

Samstag, 19. Mai 2012

New York goes Centralpark

Noch ein etwas am  Rande: Für Washington haben ich noch ein Video eingestellt. Siehe hier:
Video Washington

Heute hatten wir eine Fahrradtour durch den Centralpark geplant. Die Buchung der Räder hatte ich bereits am Vortag erledigt. Wir sind ...wie immer... zu Fuss zum Fahrradverleiher gegangen, und die Übergabe der Räder ging schnell voran. Die Räder hatten wir für 4 Stunden gemietet.

Da wir nicht den Gefahren des New Yorker Strassenverkehrs stürzen wollten schoben wir die räder bis zum Eingang des Zentralpark. Auf den Bürgersteig fahren ist hier...streng verboten !!

Nach guten 25 Minuten erreichten wir den Park und radelten los. Wer meint der Park wäre flach...tja  falsch gedacht. Anstiege dass uns die Puste ausging, aber wir haben nicht geschoben; Ehrenwort !!!

Nach gut 2 Stunden haben wir dann eine Pause auf der Sheep Medow gemacht und sind dann weiter geradelt. Wir warten gute 3,30 Stunden mit den Rädern unterwegs und...ziemlich platt. Nach Abgabe der Ränder....sind die Damen dann noch ein wenig..Shoppen gegangen, sodass nochmal gute 4 Kilometer auf uns zukamen. Hier die Route:


Größere Kartenansicht

Nach einem sehr guten Essen bei wolfgangssteakhouse , dem Schimmelfleisch, wo wir vom Chef persönlich gegrüsst wurden und noch einen kostenlosen Extradrink bekamen verabredeten wir uns mit Sina für den morgigen Tag...Greeter stand an.

BTW: die Drinks und Cocktails sind hier eine andere Liga. Zwei von denen und man ist schön bunt....für das gleiche Geld wie bei uns zuhause...:-))




Freitag, 18. Mai 2012

Nachtrag zu New York

Morgen kommt wieder neue Bilder von New York. In den Zusammenhang noch ein kleiner Tipp zur Diashow: Ihr könnt die Bilder anklicken. Dann wird Ihr automatisch nach Picasa geleitet und könnt die Bilder in voller Grösse betrachten !

Donnerstag, 17. Mai 2012

New York goes Tattoo

16.5. und 17.5.12

Nachdem uns Sina an der Penn Station abgeholt hatte fuhren wir gemeinsam zum Hotel.
Hier lernte Doris erstmal was Auto/Taxifahren in New York bedeutet. Das einzige, an was sich alle halten sind rote Ampeln, der Rest...Playstation Autofahren..Nichts für schwache Nerven. Das kennen wir nicht. Da kommt nur noch Neapel ran...:-)

Schnell im Hotel eingescheckt und im Zimmer trinken wir alle eine "Start up" Bier  Prost !

Gleich wieder raus und die Stadt erkundet. Mit Sina als Guide kann nichts schiefgehen, und schon haben wir den ersten Einkauf getätigt..Einen Kindle ! Weiter gehts. Da es soviel zum schauen gibt, bemerken wir nicht wie die Zeit vergeht und.. wie viele Kilometer wir gelaufen sind. Bis zum Abend haben wir Mid Town durch und steigen in  einer Sportsbar ab, da wir richtigen Hunger haben. Das Essen und die Drinks sind super . Nach dem ersten Abend verabschieden wir uns, denn morgen steht ein neues Abendteuer an..TATOOO for Sina :-))))

17.5.

Nach einem guten Frühstück...erwähnte ich das die Betten wieder mal ein Traum sind...machten wir uns zum Hotel von Sina auf, den sie hatte heute noch einen Termin..Leider waren wir noch nicht so mit dem Grit der Stadt vertraut, sprich, wir irrten ohne Plan durch die Gegend, und das navi war auch keine Hilfe da es keine Sats fand weil hier noch Skyscraper sind..Also anrufen und Sina und Hilfe bitten wie wir zu Ihrem Hotel kommen.

Nachdem das gelöst wurde machen wir und zur U-Bahn-Station, um eine Refill Karte zu kaufen. Die funktioniert, ich glauche wie eine Prepaid Karte. Davon abgesehen ist U-Bahn Fahren echt billig. Immer 2,25 Dollar egal wie weit...

Kurze Zeit später  kommen wir in Soho an ( South of Houston Street) und finden recht schnell der Tatooo Laden. Entgegen meiner schriftlichen Info öffnet der Shop erst ab 12 Uhr, und wir haben...10:50 . Das ist aber kein Grund für Sina zu kneifen...Aslo machen wir noch eine kurze Shopping Runde kaufen noch ein Paar Krocs ( die Pastikschuhe) ? bei Krocs ? und stehen pünktlich vor dem Tattoo Laden.

Leider konnte mein Papparazzi keine Filmaufnahmen machen, die Security vom Sina drohte ihm mit Schlägen :-)))))))))))))))
Da ich aber nicht aufgeben wollte konnte ich einige "heimliche" Aufnahmen machen...





Weitere heimliche Aufnahmen unter Lebensgefahr....






Das Ergebnis: "Lange Nase"....heheehee das seht Ihr in 2 Wochen !

Nachdem nun Sina "lebenslang" bemalt wurde :-) durchstreifen wir noch  am nachmittag den Süden von Manhattan inklusive der 9/11 Gedenkstätte. Sehr beindruckend, trotz der Menschenmassen. Btw sind wir auch mal unfreiwillig bis Williamsburg, also auf die andere Seite von Manhattan mit der U-Bahn gefahren...sie hielt einfach nicht an....:-)))

Nach einem kleinen Snack fuhren wir dann ab späten Nachmittag und wieder nicht gezählten Kilometern per Füsse mit der U-Bahn zurück zum Hotel. Wir wollten uns abends noch mal am Abend am Times Square treffen, Doris und ich hatten noch einen Termin beim Japaner, dem Nobu.

Aufgrund der Rushhour brauchten wir für 8 Kilometer gute 50 Minuten mit dem Taxi, obwohl der Taxifahrer lebensverneinend fuhr. Das Restaurant war fast bis auf den letzten Platz gefüllt, das Essen war..unglaublich...gut...Alle hatten Spass, wir auch !!!

Bei der Rückfahrt hatte ich einen Bundesliga Fan Taxi Fahrer , sodas ich die ganze Taxifahrt mich mit dem Fahrer über die Bundesliga unterhielt. Der Mann war aus..Süd Korea !

@Stefan
Der wusste sogar das Köln ab abgestiegen war......:-)))))))))))))))) Er fand die Manschaft trotzdem gut und !!!

Wir holten Sina von Ihrem Hotel ab und gingen dann noch zum Time Square um uns das Lichtermeer anzusehen.

Morgen ist eine Fahrradtour angesagt.....Ich melde mich wieder...

Und wie immer eine kleine Diashow von NYC